Serien


Im Hause Aoyama wohnt Mutter Tomoko zusammen mit ihren Söhnen Hiroki und Yuuri. Ihr Vater Akiyoshi ist fast nie zu Hause, da er beruflich viel verreisen muss. Und seit kurzem benimmt sich Hiroki immer seltsamer. Er versucht, etwas vor den anderen zu verheimlichen. Und zwar, dass er schwul ist.

Nachdem er zu schweren Verletzungen erlegen ist, wird der Hauptcharakter im Wald ohnmächtig ,und wird gefunden und versorgt von einer jungen Frau namens Eruruu (Deren Spezies tierähnliche Ohren und Schweife hat). Er hat keine Erinnerungen, wer er ist, und außerdem eine Maske auf seinem Gesicht, die nicht abgelegt werden kann. Die Älteste des Dorfes, zu der er gebracht wird, gibt ihm Kleidung und einen Namen: Hakuoro. Er wird als Dorfmitglied aufgenommen, und auch in Eruruus Familie, die aus ihr selbst, ihrer jüngeren Schwester Aruruu und der Dorfältesten, ihrer Großmutter, Tuskuruu, besteht.
Eine Geschichte, die von Umi-chan und ihren haarigen Freunden handelt und dabei an ein Kinderbuch, in dem etwas schrecklich falsch verlaufen ist, erinnert.

Die Zwölf Städte, ein Land regiert bei dennen die das Chinesische Zodiac in ihren Namen tragen. In einer Stadt in der Yokai und Menschen coexistieren. Der Katzenyokai der ein hass auf die Rattenfamilie hegt steht plötzlich vor Nekuni Kyouichi, dem Familienoberhaupt der Rattenfamilie. Es ist die Sagenumwogene "hasserfüllte Katze" welche auf sein Leben aus ist. Aber dieser Yokai ist Nekogasaki Natsuho, welche extrem scheu im umgang mit anderen Menschen ist... Wird Neugier auch diese katze töten?

Als Hazukis Mutter stirbt wird sie von ihrem entfremdeten Vater zu sich sich nachhause geholt um dort mit seiner anderen Tochter und deren Mutter zu leben. Schon bald erkennt hazuki das in diesem großen Haus nur ihre neue Schwester und die Haushälterin leben und nun sie. Schon bald entwickelt sich eine besondere Beziehung zwischen beiden Mädchen, die niemanden haben außer sich selbst.


Erschienen im Magazin Yuri Shimai #1

Schüler findet Brieftasche nebst Mobiltelefon und bringt sie junger, hübscher Frau zurück. Der Grundstein für eine klassische Romanze... oder doch nicht? Wie wäre es denn, wenn die junge Frau die zukünftige Lehrerin des jungen Mannes wird und beide feste, aber voneinander abweichende, Vorstellungen von richtig und falsch haben? Und weil wir einmal dabei sind, gehen wir doch auch davon aus, dass der Junge sich selbst seinen Finderlohn genommen hat, bevor er die Sachen zurückgab... was natürlich nur dann seine volle Wirkung entfaltet, wenn die junge Lehrerin besonders strikt dabei ist moralische Lektionen zu erteilen.

Eine Kurzgeschichte über einen Mann, seine Frau und die gemeinsamen Erinnerungen, die sie einst miteinander geteilt hatten.

Feedback